Wildpret auf wälsche Art.

Aus: Die süddeutsche Küche (1858), S.158/2

Herkunftsbezeichnung(en): Wel(i)sch

Originalrezept:

Reste von Hasen‐ oder Rehfleisch schneidet man nudelartig. ebenso gesulzte Aspic und einige Sardellen, dieses mischt man, richtet es in einer Schüssel bergartig auf und bestreut es mit fein geschnittenen Kapern.
Die kleinen Abfälle werden mit Pfeffer, Zwiebel und hartgesottenen Dottern fein gestoßen, mit Weinessig verdünnt, passirt, dann mit Oel abgetrieben und über das Fleisch gestrichen. Dann ziert man es mit Aspic.

Transkription:

Julian Bernauer

Zitierempfehlung:
Julian Bernauer (Transkription): "Wildpret auf wälsche Art.", in: Die süddeutsche Küche (1858), S.158/2,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=wildpret-auf-waelsche-art (01.10.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Julian Bernauer.