Wild‐Enten.

Aus: Die süddeutsche Küche (1858), S.118/1a

Originalrezept:

Auf dem Kopfe läßt man die Federn und wickelt ihn in Papier. Nachdem sie gut abgelegen*) und einige Tage eingebeitzt war, spickt man sie, reibt sie mit Salz und Pfeffer aus, überdünstet sie anfangs und begießt sie beim braten mit Fett, Rahm und Beitze.

*)Wassergeflügel soll wohl abliegen, aber ja keinen Geruch bekommen.

Transkription:

Julian Bernauer

Zitierempfehlung:
Julian Bernauer (Transkription): "Wild‐Enten.", in: Die süddeutsche Küche (1858), S.118/1a,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=wild%e2%80%90enten (15.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Julian Bernauer.