Welsche Angiloti zumachen

Aus: Kochbuch der Maria Euphrosina Khumperger (1735), Nr. 149

Herkunftsbezeichnung(en): Wel(i)sch

Originalrezept:

schneyde* Erstlich die schwaifl* ab, vnd den kopf / legs* in ein schisßl*, schneyde* butter* daran, vnd / träpfs* mit lemany* Safft*, leg* auch lemany* schöllen* / darauf, gibs auf daffl*, /

 

[Anm.: Vermutlich bezeichnet „Angiloti“ eine Art von Aal.]

Übersetzung:

Aal auf italienische Art

Transkription:

Lothar Kolmer, Franziska Kolmer

Zitierempfehlung:
Lothar Kolmer, Franziska Kolmer (Transkription): "Welsche Angiloti zumachen", in: Kochbuch der Maria Euphrosina Khumperger (1735), Nr. 149,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=welsche-angiloti-zumachen (19.01.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Marlene Ernst.