Weixl Pfänzl.

Aus: Kochbuch des Carolus Robekh (1679), 158

Originalrezept:

Nimb gedört Weixl, sez Zue in halb Wein, vnd halb Wasser, / laß Sieden, nimb ein geribne Sembl, schlag ein aÿr oder / Zwaÿ daran, seich die Weixl ab, rührs under die Sembl, / Zukhers, hiz ein schmalz in einem Pfändl, schits drein, / sez auf ein glietl, vnd oben drüber auch ein gliedl, bach / es fein khiell auß, gibs in einem Süppl, oder trukhner. /

Übersetzung:

Weichselschmarrn

Transkription:

Simone Kempinger, Klaudia Kardum

Zitierempfehlung:
Simone Kempinger, Klaudia Kardum (Transkription): "Weixl Pfänzl.", in: Kochbuch des Carolus Robekh (1679), 158,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=weixl-pfaenzl (08.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Magdalena Bogenhuber.