Weixeln zu bachen / noch anderst.

Aus: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 13, Nr. 151

Originalrezept:

ZErklopffet das Weisse von Eyern / giesst warme Milch daran / zuckerts wohl / rühret schönes Mehl darein ; brennet auch einen Löffel voll Mehl im Schmaltz / rühret selbiges ebenfalls darunter / tuncket die Weixeln / wie gedacht / darein / und bachets wohl heiß heraus ; der Teig aber muß immerzu wohl heiß bleiben.

Transkription:

Sepp Meister, Steffi Schinagl

Zitierempfehlung:
Sepp Meister, Steffi Schinagl (Transkription): "Weixeln zu bachen / noch anderst.", in: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 13, Nr. 151,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=weixeln-zu-bachen-noch-anderst (18.01.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Maximilian Schmidauer.