Weisse Strauben / noch anderst.

Aus: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 13, Nr. 038

Originalrezept:

NEhmet Mehl und Eyer / weisses Bier / oder / an dessen statt / einen Kern oder Ram / und ein wenig Wein / rührets unter einander / saltzets; machet den Teig fein dinn / daß er durch ein Triechterlein laufft / fasset selbiges voll / und lasset also den Teig in das Schmaltz / welches nicht zu heiß seyn muß / lauffen / und kehret ihn mit einem Gäbelein um: bieget ihn über ein Schäuffelein oder Walcher= Holtz / und tragets mit Zucker bestreuet zu Tisch.

Kategorisierung:

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Hauptzutaten: , , , , ,

Transkription:

Andrea Sobieszek

Zitierempfehlung:
Andrea Sobieszek (Transkription): "Weisse Strauben / noch anderst.", in: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 13, Nr. 038,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=weisse-strauben-noch-anderst (19.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Andrea Sobieszek.