Wasserhuhn.

Aus: Die süddeutsche Küche (1858), S.174/2

Originalrezept:

Die Haut sammt den Federn wird abgezogen, dann läßt man das Thier eine Stunde im Wasser und wenigstens einen Tag in Beitze liegen. Beim bra‐ten [sic!] begießt man es mit Butter, Beitze und Rahm. Man kann es mit Häring oder Sardellen spicken und inwendig mit Neugewürz ausreiben.

Transkription:

Julian Bernauer

Zitierempfehlung:
Julian Bernauer (Transkription): "Wasserhuhn.", in: Die süddeutsche Küche (1858), S.174/2,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=wasserhuhn (27.11.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Julian Bernauer.