Vom Jungen einer Gans.

Aus: Die süddeutsche Küche (1858), S.026/1c

Originalrezept:

Hals, Flügel, Füsse und Magen schneidet man zu kleinen Stückchen (ohne Knochen) und dünstet sie mit Butter, Zwiebel, Limonieschalen und etwas Suppe weich. (Die Leber gibt man später dazu). Man kann auch ein wenig Essig mitkochen. Wenn das Fleisch mürbe ist, läßt man den Saft eingehen, staubt 1 Löffel Mehl daran, und vergießt es mit Suppe.

Transkription:

Julian Bernauer

Zitierempfehlung:
Julian Bernauer (Transkription): "Vom Jungen einer Gans.", in: Die süddeutsche Küche (1858), S.026/1c,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=vom-jungen-einer-gans (15.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Julian Bernauer.