Sulz ÿber schweine füesß.

Aus: Kochbuch des Carolus Robekh (1679), 062

Originalrezept:

Nimb die füesß vnd ohrn, buz es sauber, thue es in ein Neues / hefen, geuß ein Wasser daran, seür es, vnd salz, laß es / sieden, leg ein hand voll schen Arbes darzue, faimb es fleissig ab, / nimb Mußcatblüe vnd ihmer darZue, gilbs, laß alles mitein= / ander sieden biß an die stat, richts an, geuß die Sulzen / drüber. /

Übersetzung:

Gesulzte Schweinsfüße

Transkription:

Simone Kempinger, Klaudia Kardum

Zitierempfehlung:
Simone Kempinger, Klaudia Kardum (Transkription): "Sulz ÿber schweine füesß.", in: Kochbuch des Carolus Robekh (1679), 062,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=sulz-yber-schweine-fueesss (08.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Magdalena Bogenhuber.