Spinnäth strizl

Aus: Das Kochbuch der Ursulinen (1716), Nr. 277

Originalrezept:

Nimb Gebeiethen* spinäth*, hackhe ihn / Klein, Dan so Rest* Sembl Presl* / Als wie den spinnäth* in butter, / mache von Siess obers* vnd Ayrn* / ein Daig* an, Pindte Dissen Zu / samben Ihn ein Saubers Diechel* / in ein Wasser in einen hafen*, // (re 138) hernach schneidte strizl Daraus / schmirb* ein schissl* mit Putter thue / es Darein, Giess* Fleisch* oder Arbes / brie* Daran, Gewürz* es vnnd / lass auf der Gluet* Preglen*, also / ist es Recht. /

Übersetzung:

Spinatstriezel

Transkription:

Barbara Morino

Zitierempfehlung:
Barbara Morino (Transkription): "Spinnäth strizl", in: Das Kochbuch der Ursulinen (1716), Nr. 277,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=spinnaeth-strizl (15.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Marlene Ernst.