Speck= Knödlein / von geselchtem Rindfleisch und Speck.

Aus: Neues Saltzburgisches Kochbuch (1718/19), Buch III-1 Kap. 01 Nr. 109

Originalrezept:

SChneide das geselchte und gesottene Rindfleisch / wie auch den Speck / und die Semmel / alles klein= gewürffelt / röste kleinen Zwibel darunter / schneide wohl= riechende Kräuter klein darzu / mache besonders ein Taiglein von Meel / Eyern / Milch / oder Fleischbrühe / wie einen dünnen Schnitten= Taig / und zuvor du es einschlagen wilst / so schütte disen Taig an das geschnittene Fleisch / Speck und Semmel / mische es wohl unter einander / und schlage es ein / in gut siedende Fleischbrühe / oder gesaltzen Wasser; wanns fertig / so gibs in guter / gelber Fleischbrühe.

Transkription:

Erika Hurer

Zitierempfehlung:
Erika Hurer (Transkription): "Speck= Knödlein / von geselchtem Rindfleisch und Speck.", in: Neues Saltzburgisches Kochbuch (1718/19), Buch III-1 Kap. 01 Nr. 109,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=speck-knoedlein-von-geselchtem-rindfleisch-und-speck (10.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Lukas Fallwickl.