Schinkenwandel.

Aus: Die süddeutsche Küche (1858), S.144/2

Originalrezept:

½ Seidel sehr guten sauren Rahm sprudelt man mit 2 Dottern ab, mischt ½ Pfund fein gehacktes Schinkenfleisch und von 1 Ei Fridatti zu Fleckerln geschnitten, darunter, füllt es in die ausgeschmierten, stark mit gehackten Schinken ausgestreuten Wandeln, und siedet sie in Dunst.

Transkription:

Julian Bernauer

Zitierempfehlung:
Julian Bernauer (Transkription): "Schinkenwandel.", in: Die süddeutsche Küche (1858), S.144/2,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=schinkenwandel (01.10.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Julian Bernauer.