Salbey= Küchlein.

Aus: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 13, Nr. 177

Originalrezept:

ZIehet Salbey= Blätter / so nicht löchericht sind / durch ein frisches Wasser / schwingets hernach wohl aus ; machet einen Teig ebenfalls mit frischem Wasser an / und rühret selbigen / klopffet ihn aber nicht / daß er fein zäh wird / und sich von dem Löffel aufziehen lässet ; rühret ferner von zwey= oder dreyen Eyern das Weisse daruner / daß es dinn wird : ziehet die Salbey= Blätter dadurch / bachets aus Schmaltz / so lauffen sie hoch auf.

Transkription:

Sepp Meister, Steffi Schinagl

Zitierempfehlung:
Sepp Meister, Steffi Schinagl (Transkription): "Salbey= Küchlein.", in: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 13, Nr. 177,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=salbey-kuechlein (12.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Lukas Fallwickl.