Reis‐Suppe.

Aus: Die süddeutsche Küche (1858), S.055/5

Originalrezept:

Für eine Person rechnet man eine Hand voll. Wenn man ihn gerne schleimig hat, darf
man ihn nicht waschen, in warmen Wasser schon gar nicht. Dann kocht man ihn mit fetter
Suppe (zu einer Hand voll beiläufig 1 Seidel) auf starker Hitze ungefähr eine halbe Stunde.
Das Verbessern mit Dottern, Schnittlauch und Fleisch wie bei der Gerste.

Transkription:

Andrea Sobieszek

Zitierempfehlung:
Andrea Sobieszek (Transkription): "Reis‐Suppe.", in: Die süddeutsche Küche (1858), S.055/5,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=reis%e2%80%90suppe (10.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Andrea Sobieszek.