Polsterzipfel.

Aus: Die süddeutsche Küche (1858), S.191/4

Originalrezept:

Mürben Teig (Seite 36) treibt man ziemlich fein aus, belegt ihn in Reihen (wie bei den Schlückkrapfeln) mit Weichselfleisch oder Ribiselsalse, bestreicht den Teig herum mit Ei, schlägt ihn über, und radelt verschobene Vierecke ab. Im Schmalz gebacken, werden sie mit Zucker bestreut. Man muß trachten, daß der Teig nirgends zerrissen, und wo er geradelt wird, mit Ei bestrichen sei.

Transkription:

Arabella Hirner

Zitierempfehlung:
Arabella Hirner (Transkription): "Polsterzipfel.", in: Die süddeutsche Küche (1858), S.191/4,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=polsterzipfel (09.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Arabella Hirner.