Öpfl Sultz. /

Aus: Dückher Kochbuch (1654), Nr. 117

Originalrezept:

Die Öpfl Sauber geschölt, vnnd von d(er) Haußen= / =blater den 10ten. thaill darzue genomben, / vnnd in wasser Sieden lassen, vnd gezuggert, / darnach in ain Schißl gethan, vnd in seinen / aigenen Supen stehen lassen, so bestehet es. /

Anmerkung:

Als Geliermittel wird hier wiederum die getrocknete Luftblase des Hausen verwendet (Details siehe Anmerkung Rezept Nr. 58). Dieses Mal wird dabei eine Angabe zum Mengenverhältnis gemacht (10:1 Äpfel zu Hausenblase).

Übersetzung:

Apfelsulz

Kategorisierung:

:

Hauptzutaten: , , ,

Transkription:

Marlene Ernst

Zitierempfehlung:
Marlene Ernst (Transkription): "Öpfl Sultz. /", in: Dückher Kochbuch (1654), Nr. 117,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=oepfl-sultz-2 (22.01.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Marlene Ernst.