Ochsenaugen.

Aus: Die süddeutsche Küche (1858), S.176/2a

Originalrezept:

In einer kleinen Pfanne oder der Dalkenrein, läßt man Rindschmalz heiß werden, schlägt ein Ei in einen Schöpflöffel, salzt es, und gibt es in das Schmalz. Sobald es gebacken ist, nimmt man es mit einem Löffel vorsichtig heraus.
Das Ei im Löffel kann man mit etwas Mehl bestauben, und wenn man es in das Schmalz gleiten ließ, muß man das Weiße oben schnell schließen.

Anmerkung:

Der Begriff „Ochsenaugen“ ist ein heute nicht mehr gebräuchlicher Dialektausdruck für Spiegeleier.

Kategorisierung:

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Hauptzutaten: , , , ,

Transkription:

Julian Bernauer

Zitierempfehlung:
Julian Bernauer (Transkription): "Ochsenaugen.", in: Die süddeutsche Küche (1858), S.176/2a,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=ochsenaugen (15.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Julian Bernauer.