Oblat Zubachen.

Aus: Kochbuch des Carolus Robekh (1679), 354

Originalrezept:

Nimb feigen, khlaubs sauber, desgleichen auch Weinbörl, hakhs Woll / khlain undereinander, stups, thue ein Wenig gueten süssen Wein drein, / ein gesotner most Wer besser, seud das gehäkh drein, stups mit gueten / gewürz, vnd streichs auf ein oblat, vnd thue ein anders oblat drauf, / vnd schneids vierëkhet, vnd mach ein taig an mit mell vnd Wein, gilbs, / gar Woll, vnd dunkhs in taig, nur in Erdern, vnd bachs in einem / haissen schmalz gar behend, vnd khers umb mit braiten spän, Wie die / Äffen mundt, man khan allerleÿ salssen drein nemben, oder dikhe / Safft in die oblat, oder Was man gern Will.

Übersetzung:

Gefüllte Oblaten in Backteig

Transkription:

Simone Kempinger, Klaudia Kardum

Zitierempfehlung:
Simone Kempinger, Klaudia Kardum (Transkription): "Oblat Zubachen.", in: Kochbuch des Carolus Robekh (1679), 354,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=oblat-zubachen (16.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Magdalena Bogenhuber.