Maul / in Mandel und Aepffel

Aus: Neues Saltzburgisches Kochbuch (1718/19), Buch III-1 Kap. 01 Nr. 025

Originalrezept:

WAnn das Maul gewöhnlich wohl weich gesotten / gesäubert / zu beliebigen Stücken geschnitten und gebutzt / gibs in einer süssen / gelben Mandel=und Aepffel=Brühe / mit wenig Wein / Lemoni / Zucker / und Wein=Beerlein angemacht.

Transkription:

Sabine Schwaiger

Zitierempfehlung:
Sabine Schwaiger (Transkription): "Maul / in Mandel und Aepffel", in: Neues Saltzburgisches Kochbuch (1718/19), Buch III-1 Kap. 01 Nr. 025,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=maul-in-mandel-und-aepffel (12.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Sabine Schwaiger.