Mandl Taig. /

Aus: Dückher Kochbuch (1654), Nr. 112

Originalrezept:

Ain gueten Khochlöfl voll schmalz in ainner / schißl, thues solanng riern biß es weiß wiert, / vnnd nimb klain gestossene Mandl ¼. lb. / buter od(er) was mehr darunter, vnd .2. schöpf= / =löfl voll Meell, vnd .4. ayr tuter .½ lb. mit wasser angemacht, khönnen Turten dar= / =aus gemacht werden. // (46r)

Anmerkung:

Ab Rezept Nr. 110 werden vermehrt Mengenangaben in Koch- bzw. Schöpflöffel angegeben. Der Kochlöffel wird in Adelung beschrieben als „ein Löffel mit einem langen Stiele, wie man ihn bey Zubereitung der Speisen gebraucht; die Kelle“.

Übersetzung:

Mandelteig

Transkription:

Marlene Ernst

Zitierempfehlung:
Marlene Ernst (Transkription): "Mandl Taig. /", in: Dückher Kochbuch (1654), Nr. 112,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=mandl-taig-2 (04.07.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Marlene Ernst.