Mandl Pafeßen

Aus: Das Kochbuch der Ursulinen (1716), Nr. 322

Originalrezept:

Nimb abgezogne* Mandl, stoss* sye // (re 160) khlein, auch ein Ayr Käss* Darunder, / vnnd Zuckhers, streich auf solche / sembl schnidl* wie vor, als Dan / Kers* in ayrn* vmb, vnnd Pachs* in / schmalz*, richts auf ein schisßl*, mach / ein siesse Prye* Daryber, lass auf / der Gluet* siedten*, so ist Recht /

Übersetzung:

Mandelpofesen

Transkription:

Barbara Morino

Zitierempfehlung:
Barbara Morino (Transkription): "Mandl Pafeßen", in: Das Kochbuch der Ursulinen (1716), Nr. 322,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=mandl-pafessen (12.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Marlene Ernst.