Khreß dorten.

Aus: Kochbuch des Carolus Robekh (1679), 230

Originalrezept:

Pritt das khreß schön, thue es auß driesen, hakhs khlain, ein / Wenig Petersill oder Maran drunder, auch allerleÿ ge= / würz, reß ein sembl beÿ einer hand voll im schmalz, aber / nit braun, thue es under das khreß, schlag 6. oder 7. Aÿr durch= / einander ab, geuß in das Pekhlein, so mit Puter geschmirbt, / ohne taig gebraucht, auch nit Zukher. // (38r)

Übersetzung:

Auflauf von Innereien

Transkription:

Simone Kempinger, Klaudia Kardum

Zitierempfehlung:
Simone Kempinger, Klaudia Kardum (Transkription): "Khreß dorten.", in: Kochbuch des Carolus Robekh (1679), 230,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=khress-dorten (21.01.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Magdalena Bogenhuber.