Khrepß ßulz Zumachen

Aus: Das Kochbuch der Ursulinen (1716), Nr. 324

Originalrezept:

Nimb Weixl* in Wein, vnd Wasser / vnnd seiche* die brie* ab, schidts* in / ein pfändl* vnnd Ganzes Gewirz*, / vnd die Geleiterte* Hausen bladtern* // (re 161) vnnd Zuckhes woll, vnnd siet Kreps / in salz wasser, aber vorhin Must / Du Die schärn* vnnd schwaifl* binden / Darnach richts in ein schisßl*, / Gies* Die sulz darneben Daran / vnnd lass Gestehen*, vnd Vergult* / schärlln* vnnd schwaifl, Nimb lorber / Plödter* vmb den schisßl ranfft*, / vnnd thue Die spiz Vergulten*, so / ist es Recht vnnd Guett. /

Übersetzung:

Krebssulze (Schaugericht)

Transkription:

Barbara Morino

Zitierempfehlung:
Barbara Morino (Transkription): "Khrepß ßulz Zumachen", in: Das Kochbuch der Ursulinen (1716), Nr. 324,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=khrepss-ssulz-zumachen (17.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Marlene Ernst.