Hünlein / in Petersil / Wein / und Lemoni= Schelffen / wie die Schild= Krotten / oder Frösch einzumachen.

Aus: Neues Saltzburgisches Kochbuch (1718/19), Buch III-2 Kap. 2 Nr. 032

Originalrezept:

 

ZErschneide die Hünlein in Stücker / richts mit Saltz / Meel / Gewürtz / und einem guten Stuck Butter / in ein Casserol / oder Rein / mit gespicktem Zwibel von Näglein / Lemoni= Schelffen / und bräuns / oder dünste es liecht= gelb / und gieß Fleischbrühe und weissen Wein nach Nothdurfft daran / den Petersil butze sauber / bind ein Büschlein / legs auch zu den Hünlein / zu allerletzt streue auch klein= gehacktes Petersil= Kräutlein darein / mit einem kurzen Aufsud / gilbs / und gibs zur Tafel.

Transkription:

Margit Gull

Zitierempfehlung:
Margit Gull (Transkription): "Hünlein / in Petersil / Wein / und Lemoni= Schelffen / wie die Schild= Krotten / oder Frösch einzumachen.", in: Neues Saltzburgisches Kochbuch (1718/19), Buch III-2 Kap. 2 Nr. 032,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=huenlein-in-petersil-wein-und-lemoni-schelffen-wie-die-schild-krotten-oder-froesch-einzumachen (19.01.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Margit Gull.