Hünlein / Alladoba weiß gesotten / warm / oder kalt / auf ein weisses Serviette zu geben.

Aus: Neues Saltzburgisches Kochbuch (1718/19), Buch III-2 Kap. 2 Nr. 047

Originalrezept:

DIe Hünlein werden gantzer zugericht / als wann mans sonst sieden wolt; dann werden sie in Wein und Eßig mit Wasser und Saltz gesotten / lege darzu grob= gestossenen Pfeffer / ganze Muscatblühe / Lorbeer / Rosmarin / Lemoni= Schelffen / Zwibel mit ganzen Nägelein besteckt / wann sie schön weiß und genug gesotten; gibt man sie kalt / oder warm / auf eine Schüssel / auf ein weisses Seviette, regaliers mit Lemoni und grünen Kräutlein.

Transkription:

Margit Gull

Zitierempfehlung:
Margit Gull (Transkription): "Hünlein / Alladoba weiß gesotten / warm / oder kalt / auf ein weisses Serviette zu geben.", in: Neues Saltzburgisches Kochbuch (1718/19), Buch III-2 Kap. 2 Nr. 047,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=huenlein-alladoba-weiss-gesotten-warm-oder-kalt-auf-ein-weisses-serviette-zu-geben (29.01.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Margit Gull.