Höchten Pafesßen Zu machen

Aus: Das Kochbuch der Ursulinen (1716), Nr. 270

Originalrezept:

Nimb ein Gebachne* Höchten Fißl* / selbigen Aus vnnd hackh in khlein / Rest* sembl in Putter breßl* thue es / vnnder das Gehäckht*, Nimb auch Dar Zur / Musgatblie* Zimmet* vnnd machs mit / 2. Ayr* an, Muest auch nit Zu wenig / lemony* Schollelen* Gewierflet* Geschniden / Darein Nemmen, bestreich es auf / sembl schnidl* vnnd bestreichs yber / sich mit Ayr Clar, Damit es nit abfallen / Kan, bach* es Dan in schmalz* Richts / auf ein schisßl* vnd Arbes Prie* Daran, / Dräpf* es mit lemony safft*, leg Putter / daran, las es auf der Gluet* Preglen*, / olso seindt sye herlich Guett. // (ve 134)

Übersetzung:

Hechtpofesen

Transkription:

Barbara Morino

Zitierempfehlung:
Barbara Morino (Transkription): "Höchten Pafesßen Zu machen", in: Das Kochbuch der Ursulinen (1716), Nr. 270,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=hoechten-pafesssen-zu-machen (24.01.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Marlene Ernst.