Hirßbrey.

Aus: Ein new Kochbuch (1581), Kapitel 08, Nr. 104

Originalrezept:

Nim(m) Hirsen / der schön vnd nicht schmeckendt ist / wasch jn sauber auß etlichen Wassern / setz jn auff / vn(n) laß jn sieden / wenn er gequellt ist / so schüt jn auff ein Durchschlag / vnd wasch jn sauber auß / thu jn in einen Fischkessel / der vberzindt ist / geuß ein Rindtfleischbrüh darüber sampt dem Feißt / setz auff Kolen / rürs offt vmb / vnd versaltz es nicht / wen(n) du es anrichtest / so thu gebratene Wachteln darvnter / vnd gibs warm auff ein Tisch. Also kocht man ein Wachtelbrey.

Kategorisierung:

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Hauptzutaten: , , , , ,

Transkription:

Sepp Meister, Steffi Schinagl

Zitierempfehlung:
Sepp Meister, Steffi Schinagl (Transkription): "Hirßbrey.", in: Ein new Kochbuch (1581), Kapitel 08, Nr. 104,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=hirssbrey (16.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Maximilian Schmidauer.