Güldene Schnitten / noch anderst.

Aus: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 13, Nr. 047

Originalrezept:

SChneidet Schnitten von einer Semmel oder Weck / ziehets ein wenig durch ein Wasser (oder man kan sie auch durch einen Wein ziehen / und dann unter die Eyer etwas Zucker rühren) legets darnach in zerklopffte Eyer / und bachets schön gelb aus Schmaltz; machet dann in einem Schüsselein eine süsse Brüh von gutem Wein und Trisanet darüber: Oder man kan sie auch / nach belieben / nur also trocken geben und auftragen.

Kategorisierung:

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Hauptzutaten: , , , , ,

Transkription:

Andrea Sobieszek

Zitierempfehlung:
Andrea Sobieszek (Transkription): "Güldene Schnitten / noch anderst.", in: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 13, Nr. 047,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=gueldene-schnitten-noch-anderst (19.01.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Andrea Sobieszek.