Gründeln oder Schmerlinge füllen.

Aus: Die wol unterwiesene Köchinn (1697), Teil 2, Absatz 02, Kapitel 10, Nr. 001

Originalrezept:

Nim Eier-Dötterlein / klopfe sie / wasche die Gründeln / laß das Wasser durch einen Durchschlag ablauffen / thue die Eier=Dötterlein in eine Schüßel / und die Gründeln darein / so trinken sie die Eier aus / und füllen sich selber / alsdenn siedet die Gründeln in halb Wein und Eßig / salzet sie aber nicht zu stark / ist sehr gut.

Transkription:

Magdalena Bogenhuber

Zitierempfehlung:
Magdalena Bogenhuber (Transkription): "Gründeln oder Schmerlinge füllen.", in: Die wol unterwiesene Köchinn (1697), Teil 2, Absatz 02, Kapitel 10, Nr. 001,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=gruendeln-oder-schmerlinge-fuellen (12.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Magdalena Bogenhuber.