Gesulzte Creme.

Aus: Die süddeutsche Küche (1858), S.274/2

Originalrezept:

1 Seidel sehr gutes Obers mit beliebigem Geruch, ¼ Pfund Zucker, 5 Dotter, sprudelt man am Feuer zu Crême, gibt während dem Auskühlen 1 Loth Hausenblase dazu, und füllt es in den Model, wenn es anfängt zu stocken. Man stellt ihn in Eis oder kaltes Wasser zum Sulzen und stürzt es dann heraus.

Transkription:

Julian Bernauer

Zitierempfehlung:
Julian Bernauer (Transkription): "Gesulzte Creme.", in: Die süddeutsche Küche (1858), S.274/2,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=gesulzte-creme (18.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Julian Bernauer.