Gemsenschlegel.

Aus: Die süddeutsche Küche (1858), S.116/6

Originalrezept:

Nachdem er enthäutet und gespickt worden, übergießt man ihn mit kochender Beitze Nr. II läßt ihn einige Tage darin, kocht sie täglich auf und bratet ihn dann wie den Rehschlegel.

Anmerkung:

siehe

Transkription:

Julian Bernauer

Zitierempfehlung:
Julian Bernauer (Transkription): "Gemsenschlegel.", in: Die süddeutsche Küche (1858), S.116/6,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=gemsenschlegel (01.10.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Julian Bernauer.