Gebachene Pirsinge.

Aus: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 03, Nr. 128

Originalrezept:

SChuppe und bereite die Fische / wie vorgemeldt / wasche sie sauber aus / thue auf einer jeden Seiten überzwerch einen kleinen Schnitt hinein / saltze sie ein / und schwinge oder bestreue sie mit Erbis oder Weitzen= Mehl / bachs im Schmaltz oder Baum= Oel schön gelb ; hebe die Pfanne bißweilen vom Feuer hinweg / und halts dann wieder darüber / damit sie fein gemach ausbachen : trags dann also trocken auf / oder mach die Num. 34. und 94 bey den Hechten und Karpffen beschriebene Citronen= Brühe darüber.

Transkription:

Sepp Meister, Steffi Schinagl

Zitierempfehlung:
Sepp Meister, Steffi Schinagl (Transkription): "Gebachene Pirsinge.", in: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 03, Nr. 128,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=gebachene-pirsinge (27.01.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Lukas Fallwickl.