Gebachene Kälber= Füsse.

Aus: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 13, Nr. 010

Originalrezept:

NEhmet schöne weisse Kalbs= Füsse / schneidet sie halb von einander / und putzet sie auf das reinlichste ab / lassets wohl weich sieden ; macht einen Teig an / schüttet in eine Schüssel ein Mehl / schlaget fünff Eyer daran / zwierets mit gutem Ram oder Kern an / macht ihn aber ein wenig dicker als einen Strauben= Teig ; duncket die Füsse in den Teig / und bachet sie fein langsam aus heissem Schmaltz ; lassets wohl ausbachen / aber doch nicht zu braun werden.

Transkription:

Sepp Meister, Steffi Schinagl

Zitierempfehlung:
Sepp Meister, Steffi Schinagl (Transkription): "Gebachene Kälber= Füsse.", in: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 13, Nr. 010,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=gebachene-kaelber-fuesse (08.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Lukas Fallwickl.