Gebachene Briese.

Aus: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 10, Nr. 040

Originalrezept:

NEhmt gesottene Briese / und wohl weich=gesottene Hüner=oder Capaunen=Mägenlein / schneidet die Briese so groß als die Mägenlein / steckt ein Stücklein Bries und ein Mägenlein / jedesmal eines um das andere / an ein Spießlein; zieht es alsdann durch einen Teig / der von Mehl und Wein fest / wie ein Aepffel=Teig / angemachet ist; bachets also im Schmaltz schön gelb heraus: So es gebachen / ziehet das Spießlein wieder heraus / schneidet die Brieslein nach der Länge von einander / so sieht es grau und weiß / und ist sehr gut zu essen.

Kategorisierung:

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Hauptzutaten: , , , ,

Transkription:

Magdalena Bogenhuber

Zitierempfehlung:
Magdalena Bogenhuber (Transkription): "Gebachene Briese.", in: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 10, Nr. 040,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=gebachene-briese (19.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Magdalena Bogenhuber.