Gebachene Aepffel.

Aus: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 13, Nr. 154

Originalrezept:

SChählet Parstörffer= oder andere süsse Aepffel / lasset sie gantz ; bohret aber mit einem Messer / oder besonders dazu gemachten Eisen / den Butzen / zusamt denen einwendigen Hülsen und Kern= Häuslein / heraus : Machet einen Teig vom schönen Mehl / Zucker / und sied= heissen Wein an / und zwar also / daß der Wein zu erst gezuckert / und so dann das Mehl damit angezwieret werde / doch nicht zu dinn / lasset ihn auch nicht zu kalt werden ; ziehet dann die Aepffel durch den Teig / und bachets aus Schmaltz.

Transkription:

Sepp Meister, Steffi Schinagl

Zitierempfehlung:
Sepp Meister, Steffi Schinagl (Transkription): "Gebachene Aepffel.", in: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 13, Nr. 154,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=gebachene-aepffel (16.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Maximilian Schmidauer.