Fortäschen Muß

Aus: Neues Saltzburgisches Kochbuch (1718/19), Buch IIII-2 Kap. 8 Nr. 032

Originalrezept:

Diese ausgelößter und gescheelt / mit Wein und wol Zucker / Zimmet und Näglein / auch abgescheelter Semmel=Mollen wol weich gekocht / durchgetrieben / gibt ein wol geschmackes Schüssel=Koch.

Übersetzung:

Fortäschenmus (Pflaumenmus)

Transkription:

Marlene Ernst

Zitierempfehlung:
Marlene Ernst (Transkription): "Fortäschen Muß", in: Neues Saltzburgisches Kochbuch (1718/19), Buch IIII-2 Kap. 8 Nr. 032,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=fortaeschen-muss (26.01.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Marlene Ernst.