Feldbraten.

Aus: Die süddeutsche Küche (1858), S.103/3

Originalrezept:

Schnitze von Lungenbraten, geklopft und gesalzen, läßt man ein paar Stunden liegen, bestreicht sie dann auf einer Seite mit fein geschnittener Zwiebel und Petersilie, legt sie in eine Rein neben einander und schüttet (bei 1 ½ Pfund 1 Seidel) guten sauren Rahm darüber. Zugedeckt dünstet man sie ungefähr 1 Stunde, ohne sie umzukehren, wo sie dann meistens mürbe sind und der Saft genug eingekocht ist.

Transkription:

Julian Bernauer

Zitierempfehlung:
Julian Bernauer (Transkription): "Feldbraten.", in: Die süddeutsche Küche (1858), S.103/3,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=feldbraten (01.12.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Julian Bernauer.