Falsche Rind‐ oder klare Schleiensuppe.

Aus: Die süddeutsche Küche (1858), S.064/5

Originalrezept:

In den ausgewaschenen Schleien wird Rindschmalz hineingegeben, dann setzt man ihn in einen Hafen mit kaltem Wasser, gelben Rüben, Petersilie, Zwiebelschalen und Salz, zum Kochen, und läßt ihn nur langsam sieden, (sonst wird die Suppe trübe und weiß) und nimmt fleißig den Schaum weg. Wenn die Suppe abgeseiht ist, kann man sie zum Angießen von Fastensuppen, Saucen u. s. w. verwenden oder Suppenspeisen einkochen.

Transkription:

Andrea Sobieszek

Zitierempfehlung:
Andrea Sobieszek (Transkription): "Falsche Rind‐ oder klare Schleiensuppe.", in: Die süddeutsche Küche (1858), S.064/5,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=falsche-rind%e2%80%90-oder-klare-schleiensuppe (01.10.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Andrea Sobieszek.