Einen Reh=Schlegel oder Reh=Keule zu braten.

Aus: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 05, Nr. 003

Originalrezept:

Häutet den Reh=Schlegel / spicket und bratet ihn frisch / oder beitzet ihn zuvor ein wenig ein / richtet selbigen dann allerdings zu / wie den / in diesem Theil gleich zu anfangs beschriebenen Gemsen=Schlegel: Nur muß man sich sonderlich darnach richten / ob es ein alt oder junges Reh seye / und so dann drey / vier / biß fünff Stunden braten lassen; alsdann trocken oder mit einer Brüh / so wohl ausgezieret / zu Tisch tragen.

Kategorisierung:

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Hauptzutaten:

Transkription:

Magdalena Bogenhuber

Zitierempfehlung:
Magdalena Bogenhuber (Transkription): "Einen Reh=Schlegel oder Reh=Keule zu braten.", in: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 05, Nr. 003,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=einen-rehschlegel-oder-rehkeule-zu-braten (08.12.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Magdalena Bogenhuber.