Einen Gänskragen / noch auf andere Art zu füllen.

Aus: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 08, Nr. 085

Originalrezept:

HAcket das Leberlein von der Gans / einen geschählten Apffel / und ein wenig Zwiebelein / alles zusammen klein; nehmet dann ein geriebenes Semmel=Mehl / oder ein Eyerringlein / röstet solches im Schmaltz / mischt es auch darunter / schlaget ein oder zwey Eyer daran / rühret alles wohl durch einander / würtzets nach belieben / füllets in den Kragen / und lasset es alsdann zur Genüge sieden.

Transkription:

Magdalena Bogenhuber

Zitierempfehlung:
Magdalena Bogenhuber (Transkription): "Einen Gänskragen / noch auf andere Art zu füllen.", in: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 08, Nr. 085,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=einen-gaenskragen-noch-auf-andere-art-zu-fuellen (18.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Magdalena Bogenhuber.