Eine gehackte Eyer= Gerste / auf andere Art.

Aus: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 02, Nr. 033

Originalrezept:

MAche einen Teig an mit Eyern und Mehl / würcke ihn zusammen / behalte selbigen an einem warmen Ort auf / daß er dürr werde ; alsdann wird er gehacket / oder an einem Reibeisen gerieben / und in einer siedenden Fleischbrühe gekocht ; dann thut man auch Cardamomen / Muscatblühe und Butter darein / lässt es sieden und richtets an. *

* Wann man es säuerlich haben will / so giesset man ein wenig Essig darein.

Transkription:

Sepp Meister, Steffi Schinagl

Zitierempfehlung:
Sepp Meister, Steffi Schinagl (Transkription): "Eine gehackte Eyer= Gerste / auf andere Art.", in: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 02, Nr. 033,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=eine-gehackte-eyer-gerste-auf-andere-art (16.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Lukas Fallwickl.