Ein schönes Aepffel= Koch mit Eyer= Faum.

Aus: Neues Saltzburgisches Kochbuch (1718/19), Buch IIII-2 Kap. 4 Nr. 008

Originalrezept:

ZU diesem nimm säurlete Aepffel / brats / und nimm sechs Löffelvoll dergleichen geschabne Aepffel / zwey welsche Nuß groß eingeweichten schönen Tragant / und von acht Eyern die Klar / rührs zum lautern Faum / rühr ein Löffelvoll um den andern in das Aepffel= Koch / hernach nimm zwölff Loth Zucker / von einem Lemoni die Schelffen / rührs daß schön faumt / und bachs schön / so ists recht und gut.

Transkription:

Melanie Thapa

Zitierempfehlung:
Melanie Thapa (Transkription): "Ein schönes Aepffel= Koch mit Eyer= Faum.", in: Neues Saltzburgisches Kochbuch (1718/19), Buch IIII-2 Kap. 4 Nr. 008,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=ein-schoenes-aepffel-koch-mit-eyer-faum (22.01.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Lukas Fallwickl.