Ein Mehl= Brey.

Aus: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 02, Nr. 036

Originalrezept:

ZU einem Seidlein oder halben Maas süssen Ram oder Milch nimmt man fünff Löffel voll Mehl / röstet dasselbe im Schmaltz / wiewol man es auch ungeröstet lassen kan : hernach zwieret man das Mehl mit der Milch oder Ram fein glatt an / daß sie nicht butzicht oder knöckericht wird / und kochets alsdann über dem Feuer also / daß der Brey nicht zu dick oder zu dinn werde : wann er dann fertig / dupffet man ihn oben mit einem Stuck Butter wohl an.

Kategorisierung:

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Hauptzutaten: , , , ,

Transkription:

Sepp Meister, Steffi Schinagl

Zitierempfehlung:
Sepp Meister, Steffi Schinagl (Transkription): "Ein Mehl= Brey.", in: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 02, Nr. 036,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=ein-mehl-brey (18.01.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Lukas Fallwickl.