Ein gebachner Aal.

Aus: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 03, Nr. 009

Originalrezept:

MAn soll den abgezognen Aal im Saltzwasser absieden / biß er weich ist / dann im Mehl umkehren / im Schmaltz oder Oel bachen; in einer Schüssel mit Lorbeer=Blättern auf erst=besagter Art zieren / und sauere Pomerantzen oder Citronen in vier Theile zerschnitten / dazwischen legen.

 

Transkription:

Sabine Schwaiger

Zitierempfehlung:
Sabine Schwaiger (Transkription): "Ein gebachner Aal.", in: Vollständiges Nürnbergisches Kochbuch (1691), Teil 03, Nr. 009,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=ein-gebachner-aal (16.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Sabine Schwaiger.