Eein Khölberne leber schen Zu brarten

Aus: Das Kochbuch der Ursulinen (1716), Nr. 128

Originalrezept:

Nimb ein frische Khölberne Leber* / Wasch sye Auß salze es ein spickhe* / ein mit speckh steckhe* es an ein / spißl begies* es mit butter vnnd / Lemony safft* brate* sye also schön ge= / mach* wan sye also schön Gebraten* / ist so begies sye wider mit butter / vnnd Lemony safft besträhe* es mit / sembl preßl* Ziege* sye ab gibs / also ist es recht vnnd Guett. // (re 60)

Übersetzung:

Gebratene Kalbsleber

Transkription:

Barbara Morino

Zitierempfehlung:
Barbara Morino (Transkription): "Eein Khölberne leber schen Zu brarten", in: Das Kochbuch der Ursulinen (1716), Nr. 128,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=eein-khoelberne-leber-schen-zu-brarten (18.01.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Marlene Ernst.