Anis‐Ringel.

Aus: Die süddeutsche Küche (1858), S.243/1

Originalrezept:

Einen Teig von 10 Loth Mehl, 5 Loth Zucker, 5 Loth Butter, 2 Dottern und gestoßenem Anis treibt man halbfingerdick aus, sticht ihn zu Ringeln ab, die man mit Ei bestreicht und in grob gestoßenen Zucker drückt, dann auf das Blech legt und bäckt.

Kategorisierung:

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Hauptzutaten: , , , , ,

Transkription:

Julian Bernauer

Zitierempfehlung:
Julian Bernauer (Transkription): "Anis‐Ringel.", in: Die süddeutsche Küche (1858), S.243/1,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=anis%e2%80%90ringel (18.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Julian Bernauer.