Abgetriebener Germteig.

Aus: Die süddeutsche Küche (1858), S.038/2c

Originalrezept:

Butter oder Schmalz treibt man mit den Dottern recht flaumig ab, dann rührt man die Germ, die Milch und das Mehl zugleich dazu, schlägt den Teig ¼ Stunde ab, mischt den Schnee bei, (wenn welcher dazu kommt,) läßt ihn aufgehen und verwendet ihn weiter.

Transkription:

Julian Bernauer

Zitierempfehlung:
Julian Bernauer (Transkription): "Abgetriebener Germteig.", in: Die süddeutsche Küche (1858), S.038/2c,
online unter: https://gastrosophie.sbg.ac.at/kbforschung/r-datenbank/?rdb_rezepte=abgetriebener-germteig (18.08.2022).

Datenbankeintrag erstellt von Julian Bernauer.